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DEV-TOOL

gitignore-Generator — Astro, Bun, Deno + Diff-Modus

Mehrere Stacks, eine Datei. 2026-Templates erst-Hand gepflegt. Diff-Modus, Quellen-Markierung und .gitattributes inklusive.

Läuft lokal im Browser — Templates sind eingebaut, keine Daten verlassen dein Gerät.

Auswahl 2

Frameworks

Sprachen

IDEs / Editoren

Betriebssysteme

Tooling

Diese Zeilen werden unten an die Ausgabe angehängt.

Einstellungen

Ausgabe-Modus

Vorschau der .gitignore

Live-Vorschau — beim Tippen aktualisiert.
# .gitignore generated by kittokit gitignore-generator
# github/gitignore templates redistributed under CC0-1.0
# Source attribution: see "# ── <Template> ──" headers below.

# ── Node ──
# Dependency directories
node_modules/
jspm_packages/

# Logs
logs
*.log
npm-debug.log*
yarn-debug.log*
yarn-error.log*
pnpm-debug.log*

# Runtime data
pids
*.pid
*.seed

# Environment variables
.env
.env.local
.env.*.local

# Build outputs
dist/
build/
.next/
.nuxt/

# Caches
.cache/
.parcel-cache/
.eslintcache
.npm

# ── macOS ──
.DS_Store
.AppleDouble
.LSOverride
Icon
._*
.DocumentRevisions-V100
.fseventsd
.Spotlight-V100
.TemporaryItems
.Trashes
.VolumeIcon.icns
.com.apple.timemachine.donotpresent

github/gitignore-Templates werden unter CC0-1.0 (Public Domain) gebündelt; Anpassungen und 2026-Stacks (Astro, Svelte, Bun, Deno, Vite, Vitest, Playwright) sind eigene Templates.

So funktioniert es

  1. 01

    Text oder Code einfügen

    Füge deinen Inhalt in das Eingabefeld ein oder tippe direkt.

  2. 02

    Automatische Verarbeitung

    Das Tool verarbeitet den Inhalt sofort und zeigt das Ergebnis.

  3. 03

    Ergebnis kopieren

    Kopiere das Ergebnis mit einem Klick in die Zwischenablage.

Datenschutz

Alle Berechnungen laufen direkt in deinem Browser. Keine Daten werden auf Server übertragen.

Eine `.gitignore` zusammen­klicken, ohne in fünf Repos copy-paste zu jagen. Wähle deine Stacks (Astro, Svelte, Bun, Deno, Node, Python, Go, Rust und ~25 weitere), füge eigene Zeilen hinzu, optional gegen eine bestehende `.gitignore` diffen — fertig. Alle Templates sind eingebaut, nichts wird hochgeladen, nichts wird getrackt.

01 — Anleitung

Wie benutzt du dieses Tool?

  1. Templates auswählen — Frameworks (Astro, Svelte, Bun, Deno, Vite …), Sprachen, IDEs, Betriebssysteme. Mehrfach-Auswahl wird automatisch dedupliziert.
  2. Eigene Zeilen unten anhängen — z. B. interne Build-Ordner oder Geheim-Dateien. Eine Zeile, ein Pattern.
  3. Modus und Schalter wählen: Ausführlich/Schlank, Quellen-Markierung an/aus, Negation erhalten/entfernen.
  4. Optional Diff-Modus aktivieren und deine bestehende `.gitignore` einfügen — du siehst, welche Zeilen neu wären.
  5. Im zweiten Tab den `.gitattributes`-Begleiter zusammen­bauen, dann kopieren oder herunterladen — alles bleibt lokal.

Was macht der gitignore-Generator?

Der Generator ist ein Mixer für .gitignore-Templates. Du wählst aus einem Set vorbereiteter Vorlagen (Sprachen, Frameworks, IDEs, Betriebs­systeme und Tooling), fügst optional eigene Zeilen hinzu und bekommst eine zusammen­geführte .gitignore zurück — Duplikate gefiltert, Reihenfolge stabil, Negations­patterns wahlweise erhalten oder entfernt. Die Datei lässt sich kopieren oder als .gitignore herunter­laden. Alles passiert im Browser. Kein Upload, kein Account, kein Cookie-Banner.

Daneben sitzt ein zweiter Tab für die klassische Begleit-Datei .gitattributes mit Encoding, Zeilenende, Binär-Markern und Git-LFS-Filtern. Beide Dateien gehören in fast jedes Repo zusammen — der Generator nimmt sie deshalb in dieselbe Oberfläche.

Welche Templates sind eingebaut?

Mehr als 30 Vorlagen, gruppiert in fünf Kategorien:

  • Frameworks (2026-Stack) — Astro, Svelte 5, SvelteKit, Tailwind v4, Bun, Deno 2, Vite, Vitest, Playwright. Plus die etablierten Klassiker Next.js, Remix, Solid und Qwik.
  • Sprachen — Node, Python, Ruby, Go, Rust, Java, Kotlin, Swift, PHP, C++ und .NET.
  • IDEs / Editoren — VSCode, JetBrains, WebStorm, Sublime Text, Vim, Emacs und Cursor.
  • Betriebs­systeme — macOS, Windows und Linux.
  • Tooling — Docker, Terraform, AWS CDK und allgemeines Git-Werkzeug.

Die Sprach- und IDE-Templates basieren auf dem github/gitignore-Repository (CC0-1.0, Public Domain). Die 2026-Stack-Templates sind erst-Hand verfasst, weil das offizielle Repository für Astro, Svelte, Bun, Deno, Vite, Vitest und Playwright keine eigene Vorlage führt — die Pull Requests dafür liegen teilweise seit Monaten offen.

Was sind die 2026-Stack-Templates?

Im Picker sind die 2026-Vorlagen mit dem kleinen 2026-Tag markiert. Patterns sind aus den offiziellen Doku­mentationen abgeleitet:

  • Astro ignoriert dist/, .astro/, .env-Familien.
  • Svelte 5 / SvelteKit ignoriert .svelte-kit/ zusätzlich zu dist/ und node_modules/.
  • Bun behält bun.lockb versionsg­etrackt (per Doku-Empfehlung), kommentiert die Ignore-Variante.
  • Deno 2 ignoriert deno.lock (Lockfile pinnt registry-IDs, sollte nach Bedarf committet werden) und _deno/.
  • Tailwind v4 ignoriert den Lightning-CSS-Engine-Cache .tailwindcss/.
  • Playwright ignoriert test-results/, playwright-report/, playwright/.cache/.

Wie funktioniert der Merge?

Beim Klick auf ein Template werden seine Patterns in einer Stack-Reihenfolge gesammelt — erst der zuerst gewählte Block, danach die folgenden. Anschließend läuft Dedupe in zwei Stufen:

  1. Exakter String-Match — identische Patterns aus mehreren Templates landen einmal im Output. node_modules/ aus Node und aus Astro erscheint nicht doppelt.
  2. Negation­serhalt — Zeilen, die mit ! beginnen, bleiben standardmäßig erhalten. Der Schalter Negation entfernen entfernt sie, falls du sie nicht brauchst.

Kommentare und Leerzeilen werden NICHT dedupliziert — sie tragen Struktur, die der Output behalten soll. Conflict-Patterns (zwei oder mehr Templates bieten dieselbe Zeile an) erscheinen einmal, mit einem Eintrag im Warner-Panel „Überlappende Patterns”.

Quellen-Markierung

Im Ausführlich-Modus bekommt jeder Template-Block einen sichtbaren Section-Header (# ── Node ──, # ── macOS ──). Im Schlank-Modus verschwinden sie. So bleibt das Ergebnis lesbar, ohne dass die Datei mit Meta-Kommentaren überfrachtet wird. Per-Pattern-Hover (in der Vorschau) zeigt zusätzlich, aus welchem Template die Zeile kam — auch bei Konfliktern, wo zwei oder mehr Templates dieselbe Regel beigesteuert haben.

Was macht der Diff-Modus?

Wer bereits eine .gitignore im Projekt hat, schaltet im Settings-Block den Diff-Modus an und fügt die bestehende Datei in das Textfeld ein. Der Generator zeigt drei Spalten:

  • Neu — Zeilen, die der Merge zusätzlich einführen würde.
  • Vorhanden — Zeilen, die in beiden Versionen identisch sind.
  • Nur in deiner Datei — Zeilen aus deiner bestehenden .gitignore, die der Merge nicht vorgesehen hatte. Diese siehst du, damit du entscheiden kannst, ob sie bleiben.

So entsteht kein Big-Bang-Replace. Du kopierst nur die Spalte „Neu” in deine bestehende Datei und behältst alle eigenen Anpassungen.

Wie ist die Privacy geregelt?

Pure-client. Alle Templates sind beim Seiten-Build mit eingepackt. Beim Öffnen wird nichts von github.com nachgeladen — auch nicht im Diff-Modus. Deine Auswahl, deine eigenen Zeilen, dein eingefügter Diff-Inhalt: bleibt im Browser. Es gibt keinen Telemetrie-Endpunkt, keinen Cookie, keinen Account. Wer die Quelltexte prüfen möchte, findet die Templates im öffentlichen Repository des Builders.

Was ist absichtlich nicht gebaut?

Der Generator ist ein Editor, kein Audit. Bewusst nicht gebaut:

  • Kein Repo-Scan — keine OAuth-Anbindung an GitHub oder GitLab. Würde Server-Aufrufe brauchen.
  • Keine LFS-Konfiguration über die LFS-Filter hinaus.gitattributes setzt LFS-Endungen, mehr nicht. Wer Track-Storage und Migration braucht, nutzt den git lfs-CLI direkt.
  • Keine Server-Templates­fetch — das Standard­vorgehen von gitignore.io ist Server-API. Hier laufen alle Templates im Browser, dafür ohne fetch-Limit und ohne Tracking.
  • Kein Login / History — die letzten zehn Konfigurationen werden nicht gespeichert. Wer wiederholt dieselbe Kombination braucht, hält sie in einem eigenen Snippet-Manager.
  • Keine NLP-Eingabe — kein „beschreibe dein Projekt und ich wähle”. Bricht das Pure-Client- Versprechen.

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