Zum Inhalt springen
Läuft lokal · kein Upload

PNG in AVIF umwandeln — maximale Kompression mit Transparenz

AVIF schlägt PNG bei der Dateigröße — und behält den Alpha-Kanal.

Datei hierher ziehen

max. 50 MB

PNG
85
kleiner schärfer

So funktioniert es

  1. 01

    Datei auswählen

    Ziehe deine Datei in das Upload-Feld oder klick darauf um sie auszuwählen.

  2. 02

    Lokale Verarbeitung

    Das Tool verarbeitet die Datei vollständig auf deinem Gerät.

  3. 03

    Ergebnis herunterladen

    Lade das fertige Ergebnis mit einem Klick herunter.

Datenschutz

Deine Dateien verlassen dein Gerät zu keinem Zeitpunkt. Die gesamte Verarbeitung läuft lokal.

AVIF ist der modernste Bild-Codec im Web — basiert auf dem AV1-Video-Codec und drückt PNG-Dateien um 70 bis 85 Prozent. Transparenz bleibt voll erhalten, dazu kommen HDR und 12-Bit-Farbtiefe. Zieh deine PNG in die Dropzone, lade das AVIF-Ergebnis. Läuft offline, ohne Server-Upload.

Max. Dateigröße
50MB
Typische Einsparung
70–85%
Verarbeitung
im Browser
01 — Anleitung

Wie benutzt du dieses Tool?

  1. Zieh eine PNG-Datei in die Dropzone oder wähle sie über den Button (max. 50 MB)
  2. Die Umwandlung startet automatisch — Vorschau und neue Dateigröße erscheinen sofort
  3. Stelle die Qualität am Slider ein (Standard 85). Vorschau und Größe aktualisieren sich live
  4. Klick auf <em>Herunterladen</em>, sobald das Ergebnis passt

Welche Browser zeigen AVIF an?

AVIF (AV1 Image File Format) wurde 2019 von der Alliance for Open Media eingeführt — eine Allianz aus Google, Mozilla, Netflix, Apple, Microsoft und anderen. Die Browser-Adoption brauchte vier Jahre bis zur breiten Reichweite:

  • Chrome 85+ (August 2020): erstmaliger Support, später durchgehend stabil.
  • Firefox 113+ (Mai 2023): nachdem Mozilla die initiale Implementierung in 86–112 mehrfach überarbeitet hat.
  • Safari 16.4+ (März 2023): erstmaliger Support auf macOS und iOS.
  • Edge 121+, Opera 71+: nachgezogen, aktuell überall verfügbar.

Globale Reichweite Anfang 2026: rund 95 Prozent. Die verbleibenden 5 Prozent sind hauptsächlich ältere Mobilgeräte mit Android-Versionen vor 2022 und Safari-iOS unter 16.4. Für diese Zielgruppe ist das <picture>- Element mit Fallback-Kette der saubere Pfad:

<picture>
  <source srcset="logo.avif" type="image/avif" />
  <source srcset="logo.webp" type="image/webp" />
  <img src="logo.png" alt="Logo" width="320" height="120" />
</picture>

Damit bekommen moderne Browser AVIF (kleinste Datei), mittlere bekommen WebP (gute Reichweite), Legacy bekommt PNG (universell). Das Picture- Element kostet keinen Lookup-Tax — der Browser entscheidet beim Parse.

Wann sollte ich AVIF statt WebP wählen?

Beide Formate gewinnen gegenüber PNG. Die spannendere Frage: AVIF oder WebP?

AVIF wählen wenn:

  • Hero-Bilder, die das Largest Contentful Paint dominieren — die zusätzlichen 20 bis 30 Prozent Einsparung gegenüber WebP wirken sich spürbar auf LCP und Bandwidth aus.
  • Bandbreiten-kritische Märkte, etwa Mobile-First-Auslieferung in Schwellenländern, wo jedes Kilobyte zählt.
  • Picture-Element-Setup ist ohnehin geplant — dann ist AVIF die erste Source ohne Risiko.
  • HDR oder 12-Bit-Farbtiefe sind Anforderung — WebP kann das nicht.

WebP behalten wenn:

  • Standard-Web-Bilder ohne extreme Größenanforderungen.
  • Server-seitige Encoding-Geschwindigkeit kritisch ist — AVIF-Encoding ist deutlich langsamer als WebP-Encoding (in diesem Tool merkt man das nicht, weil es vom User-Browser läuft, nicht vom CDN).
  • Legacy-Geräte in der Zielgruppe — 97 Prozent WebP-Reichweite vs. 95 Prozent AVIF-Reichweite.

Behält AVIF Transparenz?

Ja, vollständig. AVIF unterstützt einen vollwertigen Alpha-Kanal — verlustfrei oder verlustbehaftet — und reproduziert Transparenz mit der gleichen Genauigkeit wie WebP oder PNG. Logos, Icons und freigestellte Motive verlieren keine Detail-Information am Rand.

Zusätzlich kann AVIF, was PNG und WebP nicht können:

  • HDR (High Dynamic Range): echte 10- oder 12-Bit-Farbtiefe pro Kanal, relevant für Display-P3-Content auf modernen Displays.
  • Wide Color Gamut: Display-P3 und Rec. 2020 Farbräume sind nativ unterstützt.
  • Chroma-Subsampling-Optionen: 4:4:4, 4:2:2, 4:2:0 wählbar — für Maximum-Quality bei Photography-Workflows.

Diese Features kommen besonders Photographer-Portfolios zugute, wo Farbtreue über die letzten 5 Prozent Bandbreitenersparnis hinaus wichtig ist.

Datenschutz — 100 % im Browser

Die Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser. Deine PNG-Dateien werden zu keinem Zeitpunkt an einen Server gesendet, gespeichert oder analysiert. Es gibt kein Tracking, kein Cookie-Banner und keine Anmeldung. Nach dem ersten Laden funktioniert das Tool auch offline — die benötigten Browser-APIs sind seit 2018 in allen aktuellen Browsern verfügbar.

Welche Bild-Tools sind verwandt?

Wenn dein Workflow andere Quell- oder Zielformate kennt:

  • Bild-Format-Konverter — Hub mit Format-Vergleich und allen vier Format-Paaren.
  • PNG zu WebP — wenn breitere Browser-Kompatibilität wichtig ist.
  • JPG zu AVIF — wenn deine Quellen Fotos sind, nicht Logos oder Screenshots.
  • Hintergrund entfernen — KI-basierte Freistellung als Vorbereitung für transparenten AVIF-Export.

Zuletzt aktualisiert:

Das könnte dir auch gefallen