Wie benutzt du dieses Tool?
- Zieh eine PNG-Datei in die Dropzone oder wähle sie über den Button (max. 50 MB)
- Die Umwandlung startet automatisch — Vorschau und neue Dateigröße erscheinen sofort
- Stelle die Qualität am Slider ein (Standard 85). Vorschau und Größe aktualisieren sich live
- Klick auf <em>Herunterladen</em>, sobald das Ergebnis passt
Wie behandelt WebP transparente PNGs?
WebP hat einen vollwertigen Alpha-Kanal — genau wie PNG. Logos auf transparentem Hintergrund, freigestellte Produktfotos und Icons mit weichen Kanten behalten ihre Transparenz nach der Umwandlung. WebP unterstützt sowohl verlustfreie Transparenz (vergleichbar mit PNG) als auch verlustbehaftete Transparenz mit deutlich kleineren Dateien.
Was WebP intern macht: die Pixel werden vor der Kompression mit dem Alpha-Wert multipliziert (premultiplied alpha), was Edge-Bleeding bei der späteren Auslieferung minimiert. Bei kompletter Transparenz (Alpha = 0) bleiben die RGB-Werte erhalten, aber für die Anzeige irrelevant. Bei semi-transparenten Pixeln rekonstruiert der Browser den Wert verlustfrei zurück.
Das praktische Ergebnis: ein Logo, das in PNG 240 KB groß ist, wird als WebP oft 30 bis 60 KB klein — ohne sichtbaren Qualitätsverlust und mit voller Transparenz-Treue.
Welche PNG-Bilder profitieren am meisten?
Nicht jede PNG ist ein Kandidat. WebP gewinnt am deutlichsten bei:
- UI-Screenshots: Große einfarbige Flächen (Toolbars, Sidebars, Hintergründe) komprimieren in WebP extrem gut. Typische Einsparung 70 bis 80 Prozent gegenüber dem PNG-Original.
- Logos und Icons: Flach gestaltete Brand-Assets profitieren genauso — saubere Kanten, große Farbflächen, klare Linien.
- Freigestellte Produktfotos: Transparente Hintergründe + komprimierte Bildbereiche = ideales WebP-Profil. Wichtig für E-Commerce Galerien.
- Diagramme und Charts: Wenn das Source-PNG aus einem Tool wie Figma, Excel oder Mermaid stammt, sind die Farbflächen in der Regel uniform genug für aggressive WebP-Kompression.
Weniger Vorteil bei: detailreichen Fotos (eher JPG zu WebP nutzen) oder Pixel-Art und Strichzeichnungen ohne Anti-Aliasing — dort sind WebP-Lossy-Artefakte am Auge sichtbar, lossless reicht aber meist.
Wann sollte ich PNG behalten statt WebP nutzen?
Es gibt drei valide Szenarien für PNG-Beibehalten:
- Pixel-Art und 1-Bit-Strichzeichnungen. Hier ist PNG verlustfrei und in dieser Klasse oft kleiner als WebP-Lossless wegen der simplen Run-Length-Kodierung. Pixel-perfekte Sharpness ist garantiert.
- Lossless Archivierung. Master-Files für spätere Bearbeitung, technische Diagramme für Print, oder rechtsverbindliche Screenshots brauchen das verlustfreie Original. WebP-Lossless geht zwar auch — aber die Tooling- Reife für PNG-Archive ist breiter.
- Apple-Design-Spezifikationen. App-Icons für iOS und macOS müssen laut Apple-Guidelines im PNG-Format eingereicht werden. App Store Connect akzeptiert kein WebP für Icons (Stand 2026).
Für den Web-Auslieferungskontext gibt es kaum noch ein Argument gegen WebP — selbst für Logo- und Icon-Workflows mit hohen Qualitätsanforderungen.
Datenschutz — 100 % im Browser
Die Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser. Deine PNG-Dateien werden zu keinem Zeitpunkt an einen Server gesendet, gespeichert oder analysiert. Es gibt kein Tracking, kein Cookie-Banner und keine Anmeldung. Nach dem ersten Laden funktioniert das Tool auch offline — die benötigten Browser-APIs sind seit 2018 in allen aktuellen Browsern verfügbar.
Welche Bild-Tools sind verwandt?
Wenn dein Workflow andere Quell- oder Zielformate kennt:
- Bild-Format-Konverter — Hub mit Format-Vergleich und allen vier Format-Paaren.
- JPG zu WebP — wenn deine Quellen Fotos sind, nicht Screenshots oder Logos.
- PNG zu AVIF — noch kleinere Dateien mit AV1-Codec, gleiche Transparenz-Treue.
- Hintergrund entfernen — KI-basierte Freistellung als Vorbereitung für transparenten WebP-Export.
Zuletzt aktualisiert: