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TEXT-TOOL

Kreuzworträtsel erstellen und ausdrucken

Wörter und Hinweise eingeben, Gitter erzeugen, auf A4 drucken. Mit umschaltbarer Umlaut-Behandlung, Lösungswort und einer ehrlichen Angabe, welche Wörter nicht gepasst haben.

Tool

So funktioniert es

  1. 01

    Wörter und Hinweise eintippen

    Wort und Hinweis stehen in getrennten Feldern, eine Zeile je Paar. Kein Trennzeichen zu merken, keine Zeile, die falsch aufgeht. Wer erst sehen will, was herauskommt, klickt auf Beispiel laden.

  2. 02

    Gitter und Umlaute einstellen

    Größe zwischen 13 und 21 wählen und entscheiden, ob Ä ein eigenes Kästchen bekommt oder zu AE wird. Über dem Gitter steht, wie viele Wörter gepasst haben und warum eins gegebenenfalls fehlt.

  3. 03

    Drucken oder teilen

    Druck auf A4, das Lösungsblatt kommt auf eine eigene Seite. Alternativ den Teilen-Link kopieren und jemanden das Rätsel im Browser lösen lassen.

Datenschutz

Wörter, Hinweise und Lösungswort bleiben in deinem Browser-Tab. Kein Konto, kein Upload, keine Speicherung auf einem Server. Der Teilen-Link trägt das Rätsel im Adressteil hinter der Raute, und dieser Teil wird beim Aufruf nicht an den Server geschickt.

Du gibst Wort und Hinweis Zeile für Zeile ein, daraus entsteht ein verschränktes Gitter. Umlaute bekommen entweder eine eigene Zelle oder werden zu AE aufgelöst, umschaltbar und sofort im Gitter sichtbar. Passt ein Wort nicht, steht dabei warum. Der Druck läuft auf A4, das Lösungsblatt kommt auf eine eigene Seite.

01: Anleitung

Wie benutzt du dieses Tool?

  1. Wort und Hinweis in die beiden Felder einer Zeile tippen. Mit `+ Wort hinzufügen` kommt eine weitere Zeile dazu, das Kreuz daneben entfernt eine. Wer erst sehen will, wie das Ergebnis aussieht, klickt auf `Beispiel laden`.
  2. Gittergröße wählen und entscheiden, ob Ä eine eigene Zelle bekommt oder zu AE wird. Die Vorschau daneben zeigt sofort, was aus KÄSE und STRASSE wird.
  3. Optional ein Lösungswort eintragen. Seine Buchstaben werden im Gitter nummeriert, der Löser liest sie am Ende der Reihe nach ab.
  4. Mit Vor und Zurück durch die Layout-Varianten blättern. Der Startwert daneben holt genau dieses Gitter später wieder zurück.
  5. Rätsel drucken, wahlweise mit Lösungsblatt auf Seite zwei, oder den Teilen-Link kopieren und jemanden im Browser lösen lassen.

Wie viele Wörter passen wirklich in ein Gitter von 15 mal 15?

Gemessen an einer Liste gängiger deutscher Alltagswörter: Bei 20 eingegebenen Wörtern landen 19 im Gitter, bei 30 sind es rund 24, bei 40 immer noch 26. Ab ungefähr 25 platzierten Wörtern wird ein 15er-Feld zäh, und der Zuwachs pro zusätzlichem Wort geht gegen null. Wer 100 Wörter einwirft, bekommt je nach Wortlänge etwa 24 bis 31 davon unter, der Rest findet keine freie Kreuzung mehr. Kurze Wörter mit häufigen Buchstaben packen mehr ins Feld als langer Fachwortschatz. Die anderen Größen verhalten sich entsprechend: 13 mal 13 fasst rund 20 Wörter, 17 mal 17 rund 32, 21 mal 21 rund 50.

Genau diese Zahl ist der Grund für die Bilanz über dem Gitter. Viele Generatoren versprechen „6 bis 30 Wörter” und lassen bei 30 stillschweigend neun liegen. Der Nutzer sieht ein hübsches Gitter und merkt erst beim Gegenlesen, dass drei Vokabeln fehlen, die im Test drankommen sollten. Hier steht die Zahl oben, dazu die Liste der nicht platzierten Wörter mit dem jeweiligen Grund.

Wenn Platzmangel der Grund war, hilft ein größeres Gitter, und der Knopf dafür steht direkt daneben. Bei „kein gemeinsamer Buchstabe” hilft das nicht. Dann ist das Wort für diese Liste zu exotisch besetzt, etwa ein Wort ohne E, A oder N in einer Liste, in der alles andere diese Buchstaben teilt.

Wie werden Umlaute und das scharfe s behandelt?

Ä, Ö und Ü sind der wunde Punkt jedes deutschen Rätsel-Generators. Manche Programme zwingen die Auflösung zu AE, OE und UE, andere geben jedem Umlaut ein eigenes Kästchen, und keins von beiden ist grundsätzlich richtig. In Zeitungsrätseln kommen beide Schreibweisen vor. Für ein Arbeitsblatt in der Grundschule ist die eigene Zelle meist besser, weil die Kinder das Wort so schreiben, wie sie es kennen. Für Kreuzungen ist die Auflösung praktischer, weil AE, OE und UE deutlich mehr Anschlusspunkte bieten als ein Ä.

Deshalb ist es hier ein Schalter und keine Entscheidung des Programms. Die Vorschau daneben zeigt an KÄSE und STRASSE sofort, was passiert.

Beim ß gibt es keine Wahl, und dafür gibt es einen handfesten Grund. Ein ß in ein Kästchen zu malen verlangt kein gedrucktes Rätsel, und die scheinbar bequeme Alternative, SS in ein einziges Kästchen zu legen, produziert ein Gitter, das der Löser nicht ausfüllen kann: Er hat sechs Felder und sieben Buchstaben. Dieser Fehler steckt beim meistbesuchten deutschen Generator im Produkt, nachweisbar an jedem Wort mit ß. Hier wird ß immer zu SS aufgelöst, und zwar vor dem Bau des Gitters, damit die Länge von Anfang an stimmt.

Was unterscheidet ein Kreuzworträtsel vom Schwedenrätsel?

Beim klassischen Kreuzworträtsel trägt jedes Wort eine Nummer, und die Fragen stehen in zwei Listen neben dem Gitter, getrennt nach waagerecht und senkrecht. Beim Schwedenrätsel steht die Frage in einem Blindkästchen mitten im Gitter, ein Pfeil zeigt die Laufrichtung, Nummern und Frageliste gibt es nicht. Das ist kein Darstellungsunterschied, sondern ein anderes Datenmodell. Dieses Tool baut die klassische Form.

Ein Wort noch zur Begriffsverwirrung, weil sie beim Suchen ständig stört: Ein „amerikanisches Kreuzworträtsel” meint im deutschen Rätselsprachgebrauch ein Gitter ohne vorgegebene Blindfelder, also genau die Bauart, die hier entsteht. Mit der amerikanischen Konstruktionsschule und ihren symmetrischen Schwarzfeld-Mustern hat der Ausdruck nichts zu tun.

Wozu ein sichtbarer Startwert?

Das Gitter entsteht aus 200 Anläufen mit unterschiedlicher Wortreihenfolge, von denen der beste gewinnt. Damit dieselbe Wortliste nicht bei jedem Aufruf ein anderes Ergebnis liefert, hängt jeder Anlauf an einer Zahl, dem Startwert. Er steht sichtbar neben den Varianten, und wer ihn zusammen mit der Wortliste notiert, bekommt dasselbe Gitter im nächsten Schuljahr Zelle für Zelle wieder.

Das klingt nach einem Detail für Technikinteressierte, ist aber der Unterschied zwischen „ich habe ein Arbeitsblatt” und „ich habe eine Vorlage”. Wer 24 Kopien gemacht hat und drei Wochen später vier nachdrucken muss, braucht dasselbe Gitter und nicht ein neues. Die meisten Generatoren kennen nur einen Knopf zum Neuwürfeln.

Wie druckt man das Rätsel sauber auf A4?

Das Druckfenster bringt ein eigenes Dokument mit, ohne Kopfleiste, Navigation und Fußzeile der Seite. Das Seitenformat steht fest auf A4 hochkant mit 15 Millimeter Rand, alle Maße im Gitter sind in Millimeter angegeben. Das ist keine Kosmetik: Bildschirmeinheiten beziehen sich beim Druck auf ein gedachtes Ersatz-Fenster und fallen je nach Browser unterschiedlich aus, weshalb dasselbe Rätsel bei Freunden schon mal am linken Rand abgeschnitten ankommt.

Farbe trägt hier keine Bedeutung. Die Felder sind über Rahmen definiert, die Zellen des Lösungsworts über einen doppelten Rahmen plus Ziffer. Der Grund steht in der Spezifikation für die Farbanpassung beim Drucken: Die Bitte einer Seite, Hintergrundfarben mitzudrucken, ist ausdrücklich nur ein Hinweis, den Browser und Nutzereinstellung überstimmen dürfen. Ein Rätsel, dessen Felder nur farbig markiert sind, kommt bei ausgeschalteten Hintergrundgrafiken als leeres Blatt.

Zwei Dinge kann eine Webseite nicht steuern, und beide gehören ehrlich dazu. Die Kopf- und Fußzeile des Browsers mit Adresse, Datum und Seitenzahl ist eine Einstellung im Druckdialog. Und ob der Drucker randlos kann, entscheidet der Drucker.

Wie lässt sich das Rätsel am Bildschirm lösen?

Neben dem Druckweg gibt es einen Lösemodus im Browser. Das Gitter ist als Tabelle für Hilfsmittel ausgezeichnet, die Pfeiltasten bewegen den Fokus von Zelle zu Zelle, Pos1 und Ende springen an Zeilenanfang und Zeilenende, die Leertaste wechselt zwischen waagerechter und senkrechter Schreibrichtung. Gesperrte Felder werden als gesperrt angesagt statt einfach übersprungen, damit die Orientierung im Raster erhalten bleibt.

Absichtlich steckt in den Zellen kein echtes Eingabefeld. Ein Eingabefeld je Kästchen erzeugt bei den verbreiteten Vorleseprogrammen Doppelansagen und einen Moduswechsel bei jedem Buchstaben. Stattdessen fängt das Gitter die Tastendrücke selbst ab, und neben jedem Hinweis in der Liste steht ein normales Textfeld als zweiter, gleichwertiger Weg. Wer lieber wortweise als zellenweise tippt, nimmt die Liste.

Der Teilen-Link packt Wortliste, Hinweise, Gittergröße, Umlaut-Einstellung, Lösungswort und Startwert komprimiert in den Teil der Adresse hinter der Raute. Ein Rätsel mit 30 Wörtern kommt damit auf rund 350 bis 400 Zeichen, je nachdem wie lang die Hinweise sind. Dieser Teil einer Adresse wird beim Aufruf nicht an den Server geschickt, das Rätsel bleibt also auch beim Teilen zwischen den beiden Browsern.

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