Wie benutzt du dieses Tool?
- PDF-Datei per Drag & Drop oder Klick auswählen — die Datei bleibt komplett in deinem Browser.
- Auf „Signatur erstellen“ klicken — Unterschrift zeichnen, tippen oder als Bild hochladen.
- Signatur per Drag & Drop auf die richtige Stelle ziehen, Größe anpassen — auch auf mehreren Seiten möglich.
- Optional „Auf diesem Gerät merken“ aktivieren — die Signatur bleibt lokal auf deinem Gerät gespeichert.
- „Signiertes PDF herunterladen“ — die unterschriebene Datei landet in deinem Download-Ordner.
Was macht dieses Tool?
Du lädst eine PDF, zeichnest oder tippst deine Unterschrift, ziehst sie an die richtige Stelle und speicherst die signierte Datei. Alles passiert vollständig in deinem Browser — kein Upload, kein Server, kein Tracking. Auch ohne Anmeldung. Was es nicht macht: keine qualifizierte elektronische Signatur (QES) mit Zertifikat, keine Multi-Party-Workflows, kein Cloud-Sync deiner Datei. Für das tägliche „Diese Bestellung bestätige ich” oder „Diese Vollmacht unterschreibe ich” — perfekt. Für schriftform-pflichtige Verträge wie Mietverträge oder Kündigungen brauchst du eine qualifizierte Signatur.
Wie funktioniert’s?
Fünf Schritte, der ganze Vorgang dauert auf einem normalen Laptop weniger als eine Minute:
1. PDF auswählen
Ziehe deine PDF-Datei in den Drop-Bereich oder klicke und wähle sie aus. Akzeptiert werden Standard-PDFs jeder Version. Die Datei wird sofort lokal eingelesen und als Vorschau angezeigt — auf der linken Seite siehst du alle Seiten als Thumbnails, in der Mitte die aktuell ausgewählte Seite.
2. Signatur erstellen
Klicke auf „Signatur erstellen“. Es öffnet sich ein Dialog mit drei Tabs:
- Zeichnen — Mit Maus, Finger oder Stift direkt aufs Zeichenfeld. Drei Tinten-Farben stehen zur Wahl: Schwarz (Default), Tintenblau, oder ein warmer Akzent-Ton. Auf Touch-Geräten unter 768 px öffnet sich die Zeichenfläche im Vollbild-Modus, damit du auch mit dem Daumen präzise zeichnen kannst.
- Tippen — Du tippst deinen Namen, wählst eine von drei handschriftlichen Schriftarten (Caveat, Sacramento, Great Vibes) und erhältst eine Live-Vorschau. Praktisch, wenn du gerade keine Maus zur Hand hast.
- Bild — Du lädst eine bestehende Signatur als PNG, JPG oder SVG hoch (bis 5 MB). Transparenter Hintergrund empfohlen.
3. Signatur platzieren
Nach „Übernehmen” erscheint deine Unterschrift mittig auf der aktuellen Seite — sichtbar als gestricheltes Akzent-Rechteck. Du ziehst sie an die richtige Stelle und passt die Größe an den Ecken an. Mehrere Signaturen auf mehreren Seiten? Klicke die nächste Seite in der Sidebar an und platziere die Signatur erneut. Maximum: 20 Signaturen pro PDF, 5 pro Seite.
4. Optional: Auf Gerät merken
Wenn du dieselbe Signatur häufiger brauchst, aktiviere unten im Dialog die Checkbox „Auf diesem Gerät merken“. Deine Unterschrift wird dann nur im Browser-Speicher deines Geräts abgelegt — kein Cloud-Account, kein Server. Beim nächsten Besuch siehst du eine kleine Karte „Letzte Signatur wiederverwenden” über dem Drop-Bereich. Die Signatur kannst du jederzeit über den Lösch-Button entfernen.
5. Signiertes PDF herunterladen
Sobald mindestens eine Signatur platziert ist, wird der Download-Button aktiv. Klick — und die signierte Datei wandert in deinen Download-Ordner. Filename: <dein-original>-signiert.pdf. Original-PDF bleibt unangetastet.
Warum lokale Verarbeitung wichtig ist
Die meisten kostenlosen PDF-Tools laden deine Datei auf einen Server, verarbeiten sie dort und löschen sie „nach einer Stunde” oder „nach Session-Ende”. Das klingt nach einem Detail — ist aber ein echter Datenschutz-Unterschied. Wenn deine PDF einen Mietvertrag, eine Lohnabrechnung, ein Patientenformular oder eine NDA enthält, willst du nicht, dass diese Datei zwischendurch durch ein fremdes Rechenzentrum wandert.
Das FBI warnte im März 2025 öffentlich davor, dass viele kostenlose PDF-Konverter als Malware-Fronten operieren: Sie stehlen persönliche Daten, schleusen Spyware ein oder imitieren bekannte Marken. Auch ohne böswillige Absicht überträgst du bei jedem Server-Upload vertrauliche Inhalte an einen Dritten — und legst dieser Drittpartei eine Vertrauensentscheidung in die Hand.
Dieses Tool macht den Server-Upload technisch unmöglich. Die gesamte Verarbeitung läuft in deinem Browser-Tab. Wenn du den Netzwerk-Tab deines Browsers öffnest, siehst du beim Signieren keinen einzigen Request mit deinen Datei-Bytes als Body. Wir können nicht mitlesen, was du unterschreibst — selbst wenn wir wollten, gibt es keinen technischen Pfad dorthin.
Diese Trennung ist nicht nur Marketing-Sprache. Sie ist die Schrems-II-relevante Architektur, die viele Datenschutzbeauftragte in deutschen Unternehmen explizit fordern: Daten, die nie an einen Drittstaat-Server gehen, brauchen keine Datentransfer-Folgenabschätzung. Daten, die nie irgendwo gespeichert werden, brauchen kein Lösch-Protokoll.
Welche Art von Unterschrift brauche ich?
Die EU-Verordnung eIDAS (electronic IDentification, Authentication and trust Services) regelt drei Stufen der elektronischen Signatur. Für die meisten Alltagsverträge reicht die einfache Variante — aber nicht für alles.
| Signaturtyp | Beweiskraft | Wann anwendbar? |
|---|---|---|
| SES (einfach) | Schwach — der Empfänger muss bei Streit beweisen, dass die Signatur authentisch ist | Formfreie Verträge: Bestellbestätigungen, interne Vereinbarungen, Lieferscheine, Quittungen, NDA-Bestätigungen |
| AES (fortgeschritten) | Stark — eindeutige Verknüpfung mit dem Signierenden, Manipulationsschutz | Geschäftliche Verträge, internationale B2B-Vereinbarungen, Bürgschaften (häufig empfohlen, nicht immer Pflicht) |
| QES (qualifiziert) | Wie handschriftliche Unterschrift — gesetzlich gleichgestellt | Schriftform-pflichtig nach §126a BGB: Mietvertrag, Kündigung des Arbeitsvertrags, befristete Arbeitsverträge, Bürgschaftserklärung, Verbraucherdarlehensvertrag |
Die Regel-of-Thumb: Wenn ein Vertrag laut Gesetz handschriftlich unterschrieben sein muss („Schriftform” im §126 BGB), brauchst du eine QES. Sonst nicht.
Dieses Tool erstellt SES — eine einfache elektronische Signatur. Sie ist nach eIDAS innerhalb der EU rechtsgültig für alle Verträge ohne Schriftform-Pflicht. Für QES brauchst du einen Vertrauensdienste-Anbieter mit Zertifikat, Identifizierung und Smartcard oder Wallet — das geht im Browser nicht.
Schriftform, Textform, formfrei — was ist der Unterschied?
Das deutsche Zivilrecht kennt drei Form-Stufen, die regeln, wie ein Vertrag wirksam geschlossen wird. Die Stufe entscheidet, welche Signatur dein Dokument braucht.
- Formfrei (§125 BGB) — Der Default. Solange das Gesetz nichts anderes verlangt, ist jeder Vertrag formfrei: per Handschlag, per E-Mail, per WhatsApp, per SES. Die allermeisten Alltagsverträge fallen hierunter. Beispiele: Kaufverträge im Einzelhandel, Bestellungen im Online-Shop, Beratungs- und Dienstleistungsverträge, NDA-Bestätigungen, interne Vereinbarungen.
- Textform (§126b BGB) — Lesbare Erklärung auf dauerhaftem Datenträger mit Nennung des Erklärenden. Eine PDF mit deinem Namen, eine signierte E-Mail oder ein SES-PDF erfüllt das. Beispiele: Widerrufsbelehrungen, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Bestätigungen einer Vertragsänderung im B2C-Bereich, viele Auftragsbestätigungen.
- Schriftform (§126 BGB) — Eigenhändige Unterschrift oder qualifizierte elektronische Signatur. Nur dort vorgeschrieben, wo das Gesetz es explizit verlangt: Kündigung eines Arbeitsvertrags (§623 BGB), Bürgschaftserklärung (§766 BGB), Verbraucherdarlehensvertrag (§492 BGB), Kündigung eines Wohnraum-Mietverhältnisses durch den Vermieter (§568 BGB), befristete Arbeitsverträge nach Teilzeit- und Befristungsgesetz, notarielle Beurkundungen bei Immobilien.
Für die ersten beiden Stufen reicht die einfache elektronische Signatur, die dieses Tool erstellt. Nur die dritte Stufe braucht zwingend eine QES — oder du druckst aus, unterschreibst per Hand und scannst ein. Eine gescannte handschriftliche Unterschrift entspricht rechtlich der eigenhändigen Unterschrift, solange du nachweisen kannst, dass du sie geleistet hast.
Ab 2026 rollt die EU das Digital Identity Wallet aus, mit dem jeder EU-Bürger QES auf dem Handy erstellen kann. Bis dahin bleibt SES für rund 90 % der Anwendungsfälle der praktische Default — und SES bleibt auch danach noch der Default für alles, was nicht zwingend QES braucht.
Welche Use-Cases passen für eine einfache Signatur?
Eine einfache elektronische Signatur reicht für alle Dokumente, die nicht unter die Schriftform fallen — also für den allergrößten Teil dessen, was im Alltag und im Berufsleben unterschrieben wird. Hier sind die häufigsten Szenarien aus dem Posteingang:
- Auftrags- und Bestellbestätigungen — Du bekommst per E-Mail einen Vertrag oder eine Bestellung zur Gegenzeichnung. Bestellprozesse sind formfrei (§125 BGB), eine SES auf der PDF ist hier voll wirksam und üblich.
- Lieferscheine und Empfangsbestätigungen — Du bestätigst, dass eine Sendung angekommen ist oder eine Leistung erbracht wurde. Beweiszweck genügt — keine Schriftform-Pflicht.
- NDAs und Geheimhaltungs-Side-Letter — Vertraulichkeitsvereinbarungen zwischen Unternehmen und Freelancern oder zwischen Geschäftspartnern sind formfrei. Eine SES auf einem zwei- oder dreiseitigen NDA ist Marktstandard.
- Interne Vereinbarungen — Urlaubsanträge, Spesenabrechnungen, IT-Nutzungserklärungen, Hardware-Empfangsbestätigungen, Reisekostenanträge. Alles formfrei, alles SES-tauglich.
- Mündlich geschlossene Verträge nachträglich dokumentieren — Du hast etwas telefonisch oder im Meeting vereinbart und willst es schriftlich festhalten. Eine signierte PDF dokumentiert den Vertragsschluss, schafft Klarheit über die Konditionen und ist als Beweis-Mittel im Streitfall vor Gericht zulässig.
- Mietkautions-Übergabe und Wohnungsübergabe-Protokolle — Auch wenn die Kündigung eines Mietvertrags der Schriftform unterliegt: das Übergabe-Protokoll selbst ist formfrei. Beide Parteien signieren das PDF, fertig.
- Service-Level-Bestätigungen und Wartungsprotokolle — IT-Dienstleister, Handwerker, externe Berater dokumentieren erbrachte Leistungen. Eine SES auf dem PDF reicht als Auftragsbestätigung und Rechnungsgrundlage.
- Quittungen über erhaltene Beträge — Wer eine Privat-Quittung oder Empfangsbestätigung über Bargeld oder Sachwerte ausstellt, kann das per SES-PDF tun. Empfehlung: Datum, Betrag, Zweck und beide Namen explizit nennen, dann ist die Beweiskraft am höchsten.
In all diesen Fällen ist eine in PDF gemalte oder als Bild eingefügte Unterschrift rechtlich identisch zu einer per Hand auf Papier geleisteten Unterschrift — solange die andere Partei der elektronischen Form zugestimmt hat (was sie konkludent tut, indem sie selbst per E-Mail oder PDF antwortet).
Wann reicht eine Foto-Unterschrift, wann braucht es mehr?
Eine Foto-Unterschrift — also das Bild deiner handschriftlich auf Papier gemalten Unterschrift, das du in das PDF einfügst — ist rechtlich exakt eine SES. Es macht keinen Unterschied, ob du im Browser direkt mit dem Finger zeichnest, einen gespeicherten Schriftzug einfügst oder ein Foto deiner Tinten-Unterschrift hochlädst. Alle drei sind „einfache elektronische Signaturen” im Sinne der eIDAS-Verordnung.
Der Unterschied wird wichtig, wenn der Streitwert hoch ist oder die Gegenpartei deine Identität bestreitet. Eine SES hat im Streitfall die schwächste Beweiskraft: Du musst zeigen, dass du es warst, der unterschrieben hat. Bei einer 50-Euro-Bestellung ist das egal. Bei einem fünfstelligen B2B-Auftrag oder einem internationalen Vertrag mit unbekannter Gegenpartei lohnt sich eine AES (advanced electronic signature) oder QES — beide enthalten kryptographische Identitätsnachweise und einen Manipulationsschutz, der nachträgliche Änderungen am Dokument sichtbar macht.
Konkrete Faustregeln für die Praxis:
- Streitwert unter 5.000 Euro, vertraute Gegenpartei — SES reicht. Du sparst dir den Aufwand und die Kosten einer AES- oder QES-Plattform.
- Streitwert über 25.000 Euro oder unbekannte Gegenpartei im Ausland — AES erwägen. Viele B2B-Plattformen wie internationale ERP- und CRM-Systeme bieten AES als Default an, oft zusätzlich mit Audit-Trail (Wer hat wann von welcher IP signiert?).
- Schriftform-pflichtig (§126 BGB) — QES Pflicht, sonst Vertrag nichtig. Hier kommst du um einen zertifizierten Vertrauensdienste-Anbieter nicht herum.
- Notarielle Beurkundung erforderlich (Immobilien, GmbH-Gründung) — Auch QES reicht hier nicht. Persönlicher Notartermin oder digitale Beurkundung über das BNotK-Portal.
Adobe, DocuSign und Smallpdf bieten Workflows, die AES und QES per kostenpflichtigem Abo abdecken — sinnvoll für Unternehmen mit hohem Vertragsvolumen. Für den privaten Gebrauch und den allergrößten Teil des B2B-Mittelstands ist eine SES vollkommen ausreichend.
Wie bewahre ich signierte PDFs sicher auf?
Eine signierte PDF ist erst dann wirklich beweissicher, wenn sie unverändert archiviert wird. Drei Empfehlungen aus der Praxis:
Erstens: speichere das Original und die signierte Version separat. Das Original beweist den ursprünglichen Vertragstext, die signierte Version beweist deine Zustimmung. Manche Datenschutzbehörden empfehlen, beide Dateien mit einem Datums-Suffix zu versehen — z.B. mietvertrag-2026-05-11.pdf und mietvertrag-2026-05-11-signiert.pdf.
Zweitens: erstelle einen kryptographischen Hash der signierten Datei. Mit unserem Datei-Hash-Prüfer bekommst du einen SHA-256-Fingerabdruck der PDF. Wenn der gleiche Hash zwei Jahre später nochmal genau identisch herauskommt, war die Datei nachweislich nicht manipuliert. Den Hash kannst du in einer Notiz, einer E-Mail oder sogar als USB-Stick-Backup separat aufbewahren.
Drittens: vermeide das Hochladen in fremde Cloud-Dienste, wenn die Vertragsinhalte sensibel sind. Eine NDA, ein Arbeitsvertrag oder eine medizinische Einwilligung gehören nicht in einen Cloud-Drive ohne Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Lokale Backups auf verschlüsselten Festplatten oder verschlüsselte Cloud-Anbieter mit Zero-Knowledge-Architektur sind die saubere Lösung.
Die gesetzliche Aufbewahrungsfrist hängt vom Vertragsinhalt ab: Arbeitsverträge und Lohnabrechnungen 10 Jahre, geschäftliche Korrespondenz und Auftragsbestätigungen 6 Jahre nach Handelsgesetzbuch, private Quittungen 3 Jahre nach BGB-Verjährungsfrist. Im Zweifel länger archivieren — Speicherplatz ist günstiger als ein verlorener Beweis.
Wohin geht eIDAS 2.0 und die EU Digital Identity Wallet?
Die EU arbeitet seit 2023 an einer Erweiterung der eIDAS-Verordnung, die ab 2026 schrittweise in Kraft tritt. Kern der Reform ist die European Digital Identity Wallet, abgekürzt EUDI-Wallet: eine vom Mitgliedstaat ausgegebene Smartphone-App, in der jeder EU-Bürger seine Identitätsnachweise, Führerschein, Krankenversicherungsausweis, Studienabschlüsse und Signatur-Zertifikate bündeln kann.
Für die Signatur-Welt bedeutet das einen Bruch mit dem Status quo. Bisher kostete eine QES rund 30 bis 200 Euro pro Jahr Lizenzgebühr bei einem Trust-Service-Provider — was QES für Privatpersonen und kleine Unternehmen unattraktiv machte. Mit dem EUDI-Wallet wird QES kostenlos und in wenigen Sekunden vom Handy auslösbar. Das verschiebt die wirtschaftliche Schwelle, ab der sich eine QES lohnt, deutlich nach unten.
Für Tools wie kittokit ändert sich der Use-Case dadurch nicht grundsätzlich. Die meisten Alltags-Signaturen — Bestellbestätigungen, NDAs, interne Vereinbarungen, Quittungen — bleiben formfrei und damit weiter SES-Domäne. Was sich verschiebt: Privatkunden bekommen ab 2026 einen leichten Weg zur QES für die wenigen Fälle, in denen sie wirklich gebraucht wird (Mietkündigung, Bürgschaft, Verbraucherdarlehen). Damit fällt die historische „Wir machen alles per Hand” -Lücke weg.
Unsere Position: Lokale, privacy-first SES-Tools wie dieses bleiben der praktische Daily Driver für 90 % aller Unterschriften. Für die Schriftform-pflichtigen 10 % öffnet das EUDI-Wallet einen kostenlosen Pfad, der heute noch hinter Kostenschranken liegt. Beide Tools ergänzen sich — sie konkurrieren nicht.
Welche Geräte unterstützt das Tool?
Das Tool läuft in jedem modernen Browser:
- Desktop: Chrome, Firefox, Edge, Safari ab Version 16, alle aktuellen Releases
- iPhone: Safari ab iOS 14, Chrome iOS, Firefox iOS
- Android: Chrome, Firefox, Samsung Internet, Edge, alle aktuellen Browser
- Tablet: alle oberen Optionen plus Apple Pencil-Support auf iPad
Auf Touch-Geräten unter 768 px öffnet die Zeichenfläche im Vollbild-Modus, damit du mit dem Finger nicht versehentlich die Seite scrollst, während du zeichnest. Stift-Eingabe (Apple Pencil, Wacom, S-Pen) funktioniert automatisch über die Pointer-Events-API — keine zusätzliche Konfiguration nötig.
Eine PWA-Installation ist möglich: Auf dem Handy „Zum Home-Bildschirm hinzufügen”, auf dem Desktop in der URL-Leiste „App installieren”. Danach läuft kittokit auch offline — perfekt für Verträge im Flugzeug oder im Zug.
Häufige Fragen
Acht Fragen, die wir in den letzten Monaten am häufigsten gehört oder gesucht gefunden haben:
Wird mein PDF auf einen Server hochgeladen?
Nein. Das Tool läuft vollständig in deinem Browser. Deine Datei verlässt dein Gerät zu keinem Zeitpunkt — technisch ist kein Upload möglich, du kannst es im Netzwerk-Tab deines Browsers überprüfen.
Ist eine Unterschrift in einem PDF rechtsgültig?
Ja, eine PDF-Unterschrift ist rechtsgültig — die Beweiskraft hängt vom Signaturtyp ab. Für formfreie Dokumente (Bestätigungen, Bestellungen, interne Verträge) reicht die einfache elektronische Signatur (SES), wie sie dieses Tool erstellt.
Kann ich ein PDF auf dem Handy unterschreiben?
Ja, PDFs unterschreibst du auf dem Handy direkt im Browser — bei kittokit ohne App-Installation und ohne Upload. Auf kleinen Bildschirmen öffnet sich die Zeichenfläche in einem Vollbild-Modus.
Was ist der Unterschied zwischen einfacher und qualifizierter elektronischer Signatur?
Die einfache Signatur (SES) reicht für Alltagsverträge ohne Schriftform-Pflicht. Die qualifizierte Signatur (QES) braucht eine zertifizierte Identifizierung und ersetzt die handschriftliche Unterschrift bei schriftform-pflichtigen Dokumenten wie Mietverträgen oder Kündigungen.
Kann ich ein PDF ohne Adobe unterschreiben?
Ja, du brauchst weder Adobe Acrobat noch eine Installation. kittokit signiert PDFs direkt im Browser — auf jedem Gerät mit modernem Browser, kostenlos und ohne Anmeldung.
Welche PDF-Größen werden unterstützt?
Bis 50 MB ohne Einschränkung. Bei größeren PDFs zeigen wir einen Hinweis, weil die Verarbeitung auf älteren Geräten länger dauern kann. Maximum sind 200 MB.
Was passiert mit passwortgeschützten PDFs?
Das Tool erkennt verschlüsselte PDFs und zeigt einen klaren Hinweis. Bitte entferne den Passwort-Schutz zuerst über ein PDF-Entschlüsselungs-Tool, dann kannst du die ungeschützte Datei hier unterschreiben.
Kann ich meine Unterschrift für später speichern?
Ja, optional. Wenn du „Auf diesem Gerät merken“ aktivierst, wird deine Signatur lokal in deinem Browser-Speicher abgelegt — kein Cloud-Sync, kein Account. Du kannst sie jederzeit löschen.
Über kittokit
kittokit baut über 100 Konverter und Tools, die alle nach einer einzigen Regel funktionieren: deine Daten bleiben auf deinem Gerät. Kein Upload, kein Account, kein Tracking. Wir verdienen Geld über dezent platzierte Anzeigen — nicht über deine Datei. Das macht uns langweilig im Vergleich zu „KI-PDF-Cloud-Workflows” — aber sicher.
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