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Text-Shadow-Werkbank mit Typografie-Bühne und AAA-Halo-Gate

Nur text-shadow — aber tief: Neon, 3D, Letterpress, Neo-Brutalismus. Bühne in fünf Größen. Halo-Gate gegen unlesbare Glühen.

Aa Shadow
Text vs. Hintergrund
14.99 : 1
Schatten vs. Hintergrund
18.78 : 1
Schatten vs. Text
1.25 : 1

Passes WCAG AAA (14.99:1) and halo heuristics.

Ebene 1
text-shadow: 0px 2px 4px #00000066;

Plain CSS — direkt in jedes Stylesheet einsetzbar.

So funktioniert es

  1. 01

    Text oder Code einfügen

    Füge deinen Inhalt in das Eingabefeld ein oder tippe direkt.

  2. 02

    Automatische Verarbeitung

    Das Tool verarbeitet den Inhalt sofort und zeigt das Ergebnis.

  3. 03

    Ergebnis kopieren

    Kopiere das Ergebnis mit einem Klick in die Zwischenablage.

Datenschutz

Alle Berechnungen laufen direkt in deinem Browser. Keine Daten werden auf Server übertragen.

Tiefer Fokus auf das CSS-`text-shadow`-Property. Multi-Layer-Stack bis zu acht Ebenen, Live-Vorschau in fünf Typografie-Stufen (Display 72 px, H1 40 px, Body 16 px, Caption 12 px, Code 14 px Mono), WCAG-AAA-Halo-Gate gegen den Glow-Trap, `-webkit-text-stroke`-Companion-Output für moderne Outlines plus 25 kuratierte Presets über sechs Kategorien — inkl. Neo-Brutalismus-Pack für den 2026er Trend. Pure-client, kein Account.

Presets
25+
Typografie-Stufen
5
Output-Formate
3
01 — Anleitung

Wie benutzt du dieses Tool?

  1. Typografie-Stufe wählen: Display, H1, Body, Caption oder Code. Die Vorschau rendert den Stack live in der gewählten Größe.
  2. Ebenen anlegen oder ein Preset laden — pro Ebene X- und Y-Versatz, Weichzeichnung und Farbe einstellen. Maximal acht Ebenen.
  3. Lesbarkeits-Gate beachten: Text-vs.-Hintergrund über 4.5:1, Schatten-vs.-Hintergrund nicht unter 3:1, Glow-Trap und Blur-Halo vermeiden.
  4. Output-Format wählen: Plain CSS, Tailwind-v4-Utility-Pattern (drei Integrations-Wege) oder `-webkit-text-stroke`-Companion mit Fake-Stroke.
  5. Code kopieren. Pure-client — die Konfiguration verlässt den Browser-Tab nicht.

Was macht der Text-Shadow-Generator?

Der Generator ist eine Werkbank, die ausschließlich auf das CSS-text-shadow-Property fokussiert. Im Gegensatz zum CSS-Shadow-Generator, der drei Properties parallel abdeckt, bekommst du hier fünf spezialisierte Hebel für reinen Text-Effekt: Typografie-Bühne, AAA-Halo-Gate, -webkit-text-stroke-Companion, Tailwind-v4-Utility-Emitter und ein Neo-Brutalismus-Preset-Pack.

Bis zu acht Schatten-Ebenen lassen sich stapeln, jede mit X- und Y-Versatz (±50 px), Weichzeichnung (0-100 px) und Farbe (6- oder 8-stelliger Hex inkl. Alpha). Eine Live-Vorschau zeigt den Stack in der gewählten Typografie-Stufe gerendert — Display 72 px, H1 40 px, Body 16 px, Caption 12 px oder Code 14 px monospace. Du wechselst zwischen hellem und dunklem Hintergrund mit einem Klick und setzt Text- und Hintergrundfarbe pro Theme.

25 kuratierte Presets über sechs Kategorien decken die kanonischen Text-Shadow-Moves ab: Drop (Soft-Drop 1/2/3, Long-Drop), Glow (Neon-Cyan, Neon-Magenta, Pulse-Bernstein, Sanfter Halo), 3D-Extrude (3D-Extrude, Block-geschichtet, Lang-Hart-45), Letterpress (Geprägt, Vertieft, Eingraviert, Papier-Inset), Retro (Vaporwave, 80er-Chrome, Zeitungsdruck, Schreibmaschine) und Neo-Brutalismus (Brutal Schwarz, Brutal Farbe, Brutal Stempel, Brutal Sticker).

Warum ein eigenes Tool nur für Text-Shadow?

text-shadow hat eine eigene Lese-Charakteristik. Schatten hinter Glyphen verhalten sich anders als hinter Karten: ein 8-px-Blur, der auf einer Karte dezente Tiefe gibt, frisst bei Body-Text den Glyph. Die Lesbarkeits-Heuristik unterscheidet sich vom box-shadow-Fall — bei Karten zählt nur Text-vs.-Hintergrund, bei text-shadow auch Schatten-vs.-Text. Ein Schatten, der dem Vordergrund-Text zu ähnlich ist, verschmilzt mit dem Glyph statt ihn vom Hintergrund abzuheben.

Spezialisten-Tools rendern besser als Werkbänke, wenn der Use-Case eng genug ist. Du brauchst keinen 3-Property-Tab-Switch, kein Surface-Rezept-Picker, keine Drop-Shadow-Filter-Chain — du baust eine Headline und willst sie in fünf Größen sehen und gegen Halo-Fallen prüfen. Genau das macht dieses Tool.

Wie funktioniert die Typografie-Bühnen-Vorschau?

Die Typografie-Bühne ist der einzige Hebel im Tool, der nicht in den CSS-Output fließt — sie ist ein Vorschau-Switch. Du wechselst zwischen fünf vordefinierten Stufen, jede gemappt auf einen typischen Use-Case.

Display (72 px, Inter Bold, line-height 1.05): Hero-Headlines, Splash-Screens, Above-the-Fold-Statements. In dieser Größe haben Schatten genug Platz, um auch breite Blur-Werte zu tragen. Neo-Brutalismus-Offsets über 6 px wirken hier besonders stark.

H1 (40 px, Inter Bold, line-height 1.1): Klassische Section-Heading-Größe. Schatten brauchen hier engere Werte als bei Display — 1-2 px Drop ist meist genug, größere Stacks wirken überladen.

Body (16 px, Inter Regular, line-height 1.5): Browser-Default-Fließtext. In dieser Größe zeigt sich die Blur-Halo-Falle: 10-px-Blur, der bei Display elegant wirkt, lässt Body-Text verschwommen und schwer lesbar erscheinen. Das Gate flaggt das automatisch.

Caption (12 px, Inter Medium, line-height 1.4): Bildunterschriften, Footnotes, kleine Pillen. Schatten sind hier riskant — jeder Pixel mehr drückt die Lesbarkeit. Meist reicht 0-1 px Drop mit 1 px Blur.

Code (14 px, JetBrains Mono Medium, line-height 1.5): Mono-Spaced-Samples. Schatten auf Code sehen oft unsauber aus, weil die gleichmäßigen Glyphen-Abstände den Halo überdeutlich zeigen. Stage gibt dir aber einen Sanity-Check, falls du etwa Schatten auf Code in einem Marketing-Hero brauchst.

Wie liest das AAA-Halo-Lesbarkeits-Gate?

Drei Achsen, jede live gerechnet:

Achse 1 — Text-vs.-Hintergrund (WCAG 2.2 SC 1.4.6 AAA): Fließtext braucht 7:1, Large-Text (≥ 18 pt oder 14 pt bold) 4.5:1. Liegt der Wert unter 4.5:1, fällt das Gate auf orange — der Stack ist nur als Headline akzeptabel. Liegt er unter 3:1, fällt das Gate auf rot — kein Halo kann das retten, Text- oder Hintergrund-Farbe muss geändert werden.

Achse 2 — Schatten-vs.-Hintergrund (WCAG 2.2 SC 1.4.11): Strukturelle Grafik-Komponenten brauchen 3:1. Wenn der Schatten als Lesbarkeits-Stütze gedacht ist (typisch bei weißem Text auf hellem Bild), darf er nicht unter 3:1 fallen, sonst trägt er den Text nicht. Das Gate zeigt den Wert numerisch in der Vorschau-Box.

Achse 3 — Glow-Trap-Heuristik: Wenn der Schatten näher an der Text-Farbe als am Hintergrund liegt, verschmilzt der Halo mit dem Glyph statt ihn abzuheben. Der Wert ist als Schatten-vs.-Text-Kontrast sichtbar. Sobald shadow-vs-text-Kontrast deutlich unter dem shadow-vs-bg-Wert liegt und beide unter 1.5:1 driften, warnt das Gate explizit — der typische Firefox-A11y-Issue-1834-Fall.

Plus: Blur-Halo-Warnung: Bei Body-Text (≤ 16 px) und Blur > 10 px flaggt das Gate die WebAIM-Low-Vision-Guidance — verschwommene Haloes um Body-Text können Leser mit Dyslexie oder Sehschwäche überfordern.

Wie funktioniert der -webkit-text-stroke-Companion?

Wenn du eine Outline-Effekt brauchst, gibt es zwei Wege im Web: den traditionellen 4-Richtungs-text-shadow-Fake-Stroke (vier Layer bei ±X, ±Y mit Blur 0) oder den modernen -webkit-text-stroke plus paint-order: stroke fill. Beide ergeben ähnliche Resultate, haben aber unterschiedliche Trade-offs.

-webkit-text-stroke ist crisp und skaliert mit der Schriftgröße — eine 1-px-Outline bleibt eine 1-px-Outline, egal ob die Headline 16 px oder 96 px ist. Plus: paint-order: stroke fill rendert den Stroke HINTER dem Fill statt davor, damit dünne Glyphen-Wölbungen nicht von der Outline überlagert werden. Browser-Support: Chromium, Safari und Firefox alle ≥ 2023.

Der text-shadow-Fake-Stroke hat dafür Vorteile bei dickeren Outlines (über 2 px) und beim Hinzufügen von Blur — -webkit-text-stroke kann keine Weichzeichnung. Ältere Browser, die paint-order nicht kennen, fallen auf den Fake-Stroke zurück.

Der Generator emittiert beide Patterns nebeneinander in einer Output-Box. Du kopierst beides ins Stylesheet und entscheidest bei der Implementierung, welche Variante gewinnt — oder schreibst beide in ein @supports-Block und lässt den Browser routen.

Was emittiert der Tailwind-v4-Output?

Tailwind v4.1 hat fünf eingebaute text-shadow-*-Größen (text-shadow-sm, text-shadow, text-shadow-md, text-shadow-lg, text-shadow-xl). Diese decken einfache Drop-Schatten ab, aber keine Neon-Stacks, keine 3D-Extrude und keine Neo-Brutalismus-Offsets. Der Generator emittiert drei Tailwind-Integrations-Patterns parallel, du pickst eins:

Pattern 1 — @utility-Block (empfohlen für Design-Token-Reuse):

@utility text-shadow-neon-cyan {
  text-shadow: 0px 0px 4px #00FFFF, 0px 0px 12px #00FFFFCC, 0px 0px 24px #00FFFF80;
}

Damit ist class="text-shadow-neon-cyan" als First-Class-Utility nutzbar, kombinierbar mit hover:, focus:, dark: und Responsive-Varianten.

Pattern 2 — Arbitrary Value (kein Theme-Edit nötig):

<h1 class="[text-shadow:0px_0px_4px_#00FFFF,_0px_0px_12px_#00FFFFCC]">…</h1>

Gut für One-Offs, wo du keine wiederverwendbare Utility brauchst.

Pattern 3 — @theme-Variable (für var()-Reuse):

@theme {
  --text-shadow-neon-cyan: 0px 0px 4px #00FFFF, 0px 0px 12px #00FFFFCC, 0px 0px 24px #00FFFF80;
}

.headline { text-shadow: var(--text-shadow-neon-cyan); }

Praktisch, wenn die Variable in mehreren CSS-Properties wiederverwendet werden soll (z. B. text-shadow auf der Headline plus filter: drop-shadow auf einem Icon mit derselben Farb-Identität).

Was ist der Neo-Brutalismus-Preset-Pack?

Neo-Brutalismus ist der 2026er Refined-Minimalism-Konter-Trend: harte Kanten, hohe Kontraste, keine Transluzenz. Im Text-Shadow-Kontext bedeutet das: harte Offsets von 4-8 px, null Weichzeichnung, eine einzige flache Farbe pro Schatten, keine Alpha-Verläufe. Der Pack enthält vier Presets:

Brutal Schwarz: Gelber Text auf weißem Hintergrund, 6-px-schwarze Verschiebung. Wirkt wie ein Plakat-Stempel aus dem analogen Druck.

Brutal Farbe: Weißer Text auf schwarzem Hintergrund, 8-px-pinke Verschiebung. Hoher Wiedererkennungswert für Brutalismus-Marken.

Brutal Stempel: Doppel-Schatten — Layer 1 in Akzent-Farbe, Layer 2 in Schwarz versetzt. Ergibt einen Komplementär-Effekt wie übereinander gestempelt.

Brutal Sticker: Doppel-Schatten — Layer 1 in Weiß als Highlight, Layer 2 in Schwarz versetzt. Wirkt wie ein aufgeklebter Sticker mit Plastik-Outline.

Alle vier Presets sind WCAG-aware: harte Offsets sind in der Regel kontrast-sicher, weil keine Transluzenz die Farbtrennung verwässert. Das Halo-Gate flaggt sie nicht, solange Text-vs.-Hintergrund über 4.5:1 liegt — was bei den voreingestellten Farbpaaren der Fall ist.

Wie Speichert das Tool meine Konfiguration?

Gar nicht. Pure-client, kein Upload, kein Server, kein localStorage, kein Cookie, kein Tracking. Beim Schließen des Tabs verschwindet alles. Die Browser-Engine berechnet jeden Schatten lokal — auch bei großen Stacks mit acht Ebenen ist die Live-Vorschau flüssig.

Wer eine Konfiguration über mehrere Sessions sichern will, kopiert den CSS- oder Tailwind-Output ins eigene Stylesheet. Das ist der Vorteil von text-shadow als CSS-Property: die komplette Konfiguration steckt in einer einzigen Deklaration und braucht keine externe Datei.

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