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Läuft lokal · kein Upload

Doppelte Fotos finden — direkt im Browser

Volle Foto-Bibliothek? Lege deine Bilder ab — das Tool gruppiert exakte und ähnliche Fotos, schlägt pro Gruppe ein Behalten-Foto vor und zeigt, wie viel Speicher du freiräumst. Alles auf deinem Gerät.

So funktioniert es

  1. 01

    Fotos ablegen

    Ziehe Bilder per Drag & Drop hinein oder wähle einen ganzen Ordner. PNG, JPG, WebP, AVIF und GIF — bis zu 1000 Fotos auf dem Desktop.

  2. 02

    Empfindlichkeit wählen

    Streng findet nur nahezu identische Fotos, Ausgewogen erkennt auch skalierte und neu komprimierte Versionen, Locker gruppiert großzügiger.

  3. 03

    Behalten & exportieren

    Pro Gruppe ein Foto behalten, Behaltene als ZIP laden oder die Lösch-Liste als CSV/JSON exportieren — zum Aufräumen mit eigenem Skript oder Agent.

Datenschutz

Die Analyse läuft ausschließlich auf deinem Gerät. Deine Fotos werden nicht hochgeladen, nicht gespeichert und nach dem Schließen des Tabs verworfen. Damit ist das Tool DSGVO-konform — sicher auch für private oder geschäftliche Aufnahmen.

Smartphone-Kameras, Serienaufnahmen und mehrfach gespeicherte Exporte füllen Foto-Ordner schnell mit Dubletten. Dieses Tool findet sie lokal: Stufe 1 (sofort, ohne Modell) vergleicht jeden Bildinhalt über einen Fingerabdruck und gruppiert exakte sowie beinahe-identische Fotos. Stufe 2 (optional) lädt einmalig ein kleines neuronales Netz und findet zusätzlich visuell ähnliche Aufnahmen — andere Ausschnitte, Perspektiven, Serien. Kein Upload, keine Installation: deine Fotos verlassen den Browser nicht.

01 — Anleitung

Wie benutzt du dieses Tool?

  1. Fotos per Drag & Drop ablegen oder einen ganzen Ordner auswählen (PNG, JPG, WebP, AVIF, GIF)
  2. Treffer-Empfindlichkeit wählen: Streng, Ausgewogen (Standard) oder Locker
  3. Der Sofort-Scan gruppiert exakte und beinahe-identische Fotos — ganz ohne Modell-Download
  4. Optional auf „Visuell ähnliche Fotos finden“ klicken (~25 MB einmalig) für Serien und andere Perspektiven
  5. Pro Gruppe ein Foto behalten, Rest als Lösch-Liste (CSV/JSON) exportieren oder Behaltene als ZIP laden

Was macht das Tool?

Das Tool durchsucht eine Sammlung von Fotos nach Duplikaten und visuell ähnlichen Aufnahmen und gruppiert sie übersichtlich. Pro Gruppe schlägt es das beste Foto zum Behalten vor — standardmäßig die höchste Auflösung, bei Gleichstand die größte Datei. Eine Statistik zeigt, wie viele Gruppen gefunden wurden, wie viele überzählige Kopien existieren und wie viel Speicher du freiräumen kannst.

Die gesamte Verarbeitung läuft in deinem Browser über WebAssembly. Es gibt keinen Upload, keine Installation und kein Konto. Das ist der entscheidende Unterschied zu den meisten Alternativen: Desktop-Programme verlangen eine Installation und sind an Windows oder Mac gebunden, Online-Dienste laden deine privaten Fotos auf einen fremden Server.

Wie funktioniert die zweistufige Erkennung?

Das Tool arbeitet in zwei Stufen, die du frei kombinieren kannst.

Stufe 1 — Sofort-Scan (Standard, kein Download). Für jedes Foto wird ein Perzeptueller Hash berechnet: Das Bild wird auf eine winzige Graustufen-Vorschau verkleinert und daraus ein 64-Bit-Fingerabdruck gebildet. Zwei Aufnahmen mit fast gleichem Fingerabdruck — gemessen über die Hamming-Distanz — gehören in dieselbe Gruppe. Dieser Ansatz erkennt dasselbe Bild zuverlässig wieder, auch wenn es skaliert, neu komprimiert, umbenannt oder in ein anderes Format gewandelt wurde. Zusätzlich vergleicht das Tool die exakten Datei-Inhalte, um echte identische Dateien als solche zu kennzeichnen.

Stufe 2 — Visuelle Suche (optional, einmaliger Modell-Download). Mit einem Klick lädt das Tool einmalig ein kleines, spezialisiertes neuronales Netz (rund 25 MB) in den Browser. Es wandelt jedes Foto in einen Merkmals-Vektor um; ähnliche Motive ergeben ähnliche Vektoren. Über die Kosinus-Ähnlichkeit findet das Tool so auch Aufnahmen, die ein reiner Datei-Fingerabdruck verpasst: Serienaufnahmen desselben Moments, andere Ausschnitte oder leicht veränderte Perspektiven.

Beide Stufen nutzen dieselbe Gruppierung über zusammenhängende Komponenten: Wenn Foto A zu B passt und B zu C, landen A, B und C gemeinsam in einer Gruppe — auch wenn A und C allein nicht direkt zueinander passen würden.

Warum löscht das Tool nichts selbst?

Ein Browser darf aus gutem Grund keine Dateien auf deiner Festplatte löschen — das wäre ein massives Sicherheitsrisiko. Deshalb ist das Tool bewusst ein Vorbereiter, kein Löscher: Es zeigt dir transparent, welche Fotos sich doppeln, schlägt das beste zum Behalten vor und lässt dich pro Foto frei entscheiden.

Das Ergebnis kannst du auf zwei Wegen mitnehmen: als ZIP mit allen behaltenen Fotos, oder als agent-ready Lösch-Liste im CSV- oder JSON-Format. Diese Liste enthält pro Gruppe, welche Datei behalten und welche entfernt werden soll, samt Dateigröße und freigebbarem Speicher. So kann ein eigenes Skript oder ein AI-Agent das Aufräumen übernehmen, ohne dass deine Fotos je das Gerät verlassen.

Wann liefert das Tool gute Ergebnisse?

Der Sofort-Scan ist hervorragend für die häufigsten Fälle: dasselbe Bild mehrfach gespeichert, ein Original plus eine kleinere Web-Version, derselbe Schnappschuss in JPG und HEIC-Export-Variante als PNG. Hier findet die Hash-Methode die Dubletten präzise und ohne Fehlalarme bei völlig verschiedenen Motiven.

Die visuelle Suche lohnt sich, wenn du Serienaufnahmen ausdünnen willst — etwa zehn fast gleiche Porträts hintereinander, von denen du nur das beste behältst. Sie findet auch beschnittene oder leicht bearbeitete Varianten, die der Fingerabdruck wegen der veränderten Komposition übersieht.

Stelle die Empfindlichkeit passend ein: Streng für nahezu identische Fotos, Ausgewogen als Standard für skalierte und neu komprimierte Versionen, Locker wenn du bewusst auch entferntere Ähnlichkeiten zusammenfassen willst. Bei „Locker” kann es vorkommen, dass das Tool großzügiger gruppiert als nötig — prüfe die Vorschläge dann besonders sorgfältig.

Ist mein Foto wirklich privat?

Ja. Weder der Sofort-Scan noch die visuelle Suche senden deine Fotos an einen Server. Es gibt keinen Drittanbieter-Cookie, keine Anmeldung und keine Nutzungs-Analyse. Die einzige Netzwerk-Anfrage ist der einmalige Modell-Download bei der optionalen visuellen Suche — und der überträgt nur die Modell-Datei, keine Bilddaten.

Für die optional von einem neuronalen Netz vorgeschlagenen „visuell ähnlich”-Gruppen zeigt das Tool im Sinne der EU-KI-Verordnung Artikel 50 einen festen Hinweis: Die Gruppierung ist ein Vorschlag, kein Urteil — prüfe sie, bevor du Fotos löschst, denn ein neuronales Netz kann Bilder zusammenfassen, die sich nur oberflächlich ähneln.

Häufige Fragen

Die wichtigsten Fragen rund um Nutzung, Erkennung und Privatsphäre:

Wie finde ich doppelte Fotos ohne Software?

Lege deine Fotos oben im Tool ab — es läuft komplett im Browser, ohne Installation und ohne Upload. Der Sofort-Scan gruppiert exakte und beinahe-identische Aufnahmen sofort.

Was ist der Unterschied zwischen doppelten und ähnlichen Fotos?

Doppelte Fotos sind identische oder beinahe-identische Dateien. Ähnliche Fotos zeigen dasselbe Motiv aus anderem Winkel oder als Serie — die findet die optionale visuelle Suche.

Werden meine Fotos hochgeladen?

Nein. Die gesamte Analyse läuft auf deinem Gerät. Deine Fotos verlassen den Browser-Tab zu keinem Zeitpunkt.

Welche Bild-Tools passen dazu?

Weitere Tools aus dem kittokit-Ökosystem, die gut zum Aufräumen deiner Foto-Bibliothek passen:

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