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Kfz-Steuer-Rechner 2026

Drei Antriebe, ein Bescheid. Schau dir an, was du wirklich zahlst.

Modus
Jahressteuer 81,00  pro Jahr
Pro Monat 6,75  Planungsbasis
Hubraum-Sockel 30,00  §9 KraftStG
CO₂-Komponente 51,00  progressiv über 95 g/km

Sockel: 2,00 € × 15 angefangene 100 cm³ Hubraum. CO₂-Anteil über 95 g/km wird progressiv in 6 Stufen berechnet.

Diese Berechnung ist eine unverbindliche Schätzung. Verbindliche Werte erteilt das Hauptzollamt.Wir übernehmen keine Haftung für die Vollständigkeit oder Richtigkeit der Ergebnisse.

So funktioniert es

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Der Rechner liefert die Jahressteuer nach aktueller Rechtslage — Sockel-Komponente aus dem Hubraum plus die progressive CO2-Komponente in sechs Stufen über dem 95-g-Freibetrag. Plus: Vergleichs-Mode für drei Antriebe parallel, Wohnmobil-Tarif nach Schadstoffklasse und Gewicht, H-Kennzeichen-Pauschale für Oldtimer. Alle Werte sind eine unverbindliche Schätzung — verbindliche Werte erteilt das Hauptzollamt.

01 — Anleitung

Wie benutzt du dieses Tool?

  1. Wähle den Treibstoff (Benzin, Diesel, Hybrid, LPG, CNG oder Elektro).
  2. Trage Hubraum (ccm) und CO2-Emission (g/km) aus dem Fahrzeugschein ein — Felder 8.1 und 49.4.
  3. Gib das Jahr der Erstzulassung an; bei Fahrzeugen ab 30 Jahren erscheint automatisch der H-Kennzeichen-Hinweis.
  4. Lies Jahres- und Monatssteuer direkt ab. Für eine Anschaffungs-Entscheidung wechsle in den Vergleichs-Mode und stelle drei Antriebe nebeneinander.

Was berechnet der Kfz-Steuer-Rechner?

Der Rechner ermittelt die jährliche Kraftfahrzeugsteuer nach dem deutschen Kraftfahrzeugsteuergesetz (KraftStG) — Stand 2026, einschließlich der seit dem 1. Januar 2021 geltenden sechsstufigen CO2-Komponente. Für jeden Pkw mit Erstzulassung ab dem 1. Juli 2009 zerlegt er die Steuer in zwei Bestandteile: den Hubraum-Sockel nach §9 Abs 1 Nr 2 KraftStG und die progressive CO2-Komponente nach §9 Abs 1 Nr 2b KraftStG. Beide Werte werden addiert und ergeben die Jahressteuer, die das zuständige Hauptzollamt jährlich per Lastschrift einzieht.

Drei Modi decken die häufigsten Lebenslagen ab: Einzeln für die Steuer auf das vorhandene Fahrzeug, Vergleich für die Anschaffungs-Entscheidung zwischen drei Antrieben nebeneinander, Wohnmobil für die Sonderberechnung nach Gewicht und Schadstoffklasse. Bei Fahrzeugen mit Erstzulassung vor mehr als dreißig Jahren erscheint automatisch der Hinweis auf das H-Kennzeichen mit fester Jahres-Pauschale von 191,73 Euro für Pkw und 46,02 Euro für Motorräder. Reine Elektroautos werden über §3d KraftStG eingeordnet — innerhalb des Befreiungs-Fensters vom 18. Mai 2011 bis 31. Dezember 2025 zehn Jahre lang steuerbefreit, längstens bis zum 31. Dezember 2030.

Diese Berechnung ist eine unverbindliche Schätzung. Verbindliche Werte erteilt das Hauptzollamt.

Wie funktioniert der Hubraum-Sockel?

Der Sockel orientiert sich allein am Hubraum (Feld P.1 im Fahrzeugschein) und dem Treibstoff. Pro angefangene hundert Kubikzentimeter berechnet der Gesetzgeber einen festen Eurobetrag:

  • Benzin, Hybrid-Benzin, LPG, CNG: 2,00 Euro je angefangene 100 ccm
  • Diesel, Hybrid-Diesel: 9,50 Euro je angefangene 100 ccm

„Angefangene” 100 ccm bedeutet Aufrundung: 1.199 ccm zählen wie 1.200 ccm, 1.201 ccm wie 1.300 ccm. Aus mathematischer Sicht ist das Math.ceil(ccm / 100) — und genau so rechnet der Rechner intern. Beispiel: Ein 1.498-ccm-Benziner ergibt 15 angefangene 100-ccm-Einheiten zu je 2,00 Euro, also 30,00 Euro Sockel. Der gleiche Hubraum als Diesel kostet 15 × 9,50 Euro = 142,50 Euro Sockel — fast das Fünffache. Diese Spreizung kompensiert die niedrigere Energiesteuer auf Dieselkraftstoff an der Zapfsäule.

Der Sockel hängt nicht vom CO2-Wert oder von der Schadstoffklasse ab. Erst die CO2-Komponente bringt diese Variablen ins Spiel. Ein Sport-Diesel mit 2.998 ccm Hubraum zahlt allein 285 Euro Sockel, bevor die erste Gramm CO2 angerechnet ist; ein 660-ccm-Kei-Car-Benziner kommt mit 14 Euro Sockel aus, fünfzehn- bis zwanzigmal weniger.

Wie funktioniert die CO2-Komponente?

Bis 95 Gramm CO2 je Kilometer (Feld V.7 im Fahrzeugschein, WLTP-Wert seit September 2018) ist der CO2-Anteil steuerfrei. Erst darüber greift die Progression in sechs Stufen, ähnlich wie bei der Einkommensteuer: Jeder Gramm-Abschnitt wird mit dem Satz der jeweils betroffenen Stufe bewertet, und alle Beträge werden addiert.

StufeBereich (g/km)Satz pro Gramm
196 – 1152,00 €
2116 – 1352,20 €
3136 – 1552,50 €
4156 – 1752,90 €
5176 – 1953,40 €
6über 1954,00 €

Ein Beispiel: Ein Fahrzeug mit 130 g/km wird in zwei Stufen zerlegt. Die ersten 20 Gramm (95 bis 115) kosten 20 × 2,00 = 40,00 Euro. Die nächsten 15 Gramm (115 bis 130) kosten 15 × 2,20 = 33,00 Euro. Macht zusammen 73,00 Euro CO2-Komponente. Ein 220-g/km-SUV läuft durch alle sechs Stufen: 40,00 (Stufe 1) + 44,00 (Stufe 2) + 50,00 (Stufe 3) + 58,00 (Stufe 4) + 68,00 (Stufe 5) + 25 × 4,00 (Stufe 6) = 360,00 Euro CO2-Komponente.

Diese Stufen wurden im Klimaschutzprogramm 2030 vom Bundestag beschlossen und sind seit dem 1. Januar 2021 in Kraft. Für Fahrzeuge, die zwischen 2009 und 2020 erstmals zugelassen wurden, gilt der alte, weniger steile Tarif weiter (95-g-Freibetrag, dann 2,00 Euro pro Gramm flach).

Wann ist mein Elektroauto steuerfrei?

§3d KraftStG verknüpft die E-Auto-Befreiung mit zwei Bedingungen: Erstzulassung muss im Fenster zwischen dem 18. Mai 2011 und dem 31. Dezember 2025 liegen, und die zehn Jahre Befreiung enden spätestens am 31. Dezember 2030. Das klingt einfacher als es ist — drei häufige Missverständnisse:

Erstens: Wer denkt „bis 2030 sind alle E-Autos frei”, übersieht den Stichtag. Ein E-Auto, das im Januar 2026 erstmals zugelassen wird, liegt außerhalb des Befreiungs-Fensters und zahlt sofort den reduzierten Tarif nach Eigengewicht. Der Gesetzgeber hat den 31. Dezember 2025 als harte Grenze gesetzt.

Zweitens: Wer 2020 zugelassen hat, bekommt nicht zehn Jahre ab 2020 — sondern zehn Jahre, gedeckelt auf den 31. Dezember 2030. 2020 + 10 = 2030, das passt noch. Wer 2025 zulässt, käme rechnerisch auf 2035 — aber die Befreiung endet trotzdem 2030. Effektiv schmilzt der Vorteil mit jedem Jahr der Zulassung ab.

Drittens: Hybride und Plug-in-Hybride sind keine reinen Elektrofahrzeuge im Sinne von §3d. Sie zahlen die normale Verbrenner-Steuer und werden im Rechner unter „Hybrid (Benzin)” oder „Hybrid (Diesel)” geführt — der CO2-Vorteil bringt nur über die Stufenrechnung Ersparnis, nicht über die Befreiung.

Nach 2030 — der genaue Tarif für ehemalige Befreiungs-Fahrzeuge ist im Gesetz angelegt: halbe Pkw-Steuer auf Basis Eigengewicht (§9 Abs 2 KraftStG). Der Rechner zeigt für E-Autos außerhalb des Fensters einen klaren Hinweis auf das Hauptzollamt, weil der reduzierte Tarif vom Leergewicht abhängt, das der Rechner nicht abfragt.

Was kostet die Steuer für ein Wohnmobil?

Wohnmobile sind eine eigene Kategorie nach §9 Abs 1 Nr 2a KraftStG. Statt Hubraum zählt die zulässige Gesamtmasse (Feld F.2 im Fahrzeugschein), und statt CO2-Wert zählt die Schadstoffklasse. Die Berechnung erfolgt in zwei Bereichen: bis 2.000 Kilogramm und darüber.

Schadstoffklassebis 2.000 kg (je 200 kg)über 2.000 kg (je 200 kg)Deckel
Euro 4 und besser16,00 €10,00 €800 €
Euro 324,00 €10,00 €1.000 €
Euro 224,00 €10,00 €1.000 €
Euro 1 und schlechter40,00 €10,00 €1.000 €

Beispielrechnung für ein typisches 3,5-Tonnen-Wohnmobil mit Euro 6: Im ersten Bereich (bis 2.000 kg) werden zehn angefangene 200-kg-Einheiten zu je 16 Euro fällig — macht 160 Euro. Darüber bleiben 1.500 kg, das sind acht angefangene 200-kg-Einheiten zu je 10 Euro — macht 80 Euro. Summe: 240 Euro pro Jahr. Ein gleichschweres Wohnmobil mit Euro 1 läge bei 400 Euro (Stufe 1) plus 80 Euro (Stufe 2), also 480 Euro pro Jahr.

Die Deckelung greift bei sehr schweren Fahrzeugen. Ein 8-Tonnen-Liner mit Euro 6 würde rechnerisch auf 760 Euro kommen — der Deckel von 800 Euro wirkt also erst bei über 8,5 Tonnen Gesamtmasse. Bei Euro 1 greift der 1.000-Euro-Deckel bereits bei knapp 6 Tonnen.

Wichtig: Die Klassifizierung als „Wohnmobil” setzt eine Zulassung in der Schlüsselnummer 5400 voraus. Reine Camper-Vans ohne offizielle Wohnmobil-Zulassung werden als Pkw oder Lkw besteuert — meist deutlich höher. Ein selbstausgebauter Sprinter ohne Wohnmobil-Eintrag zahlt die volle Pkw- oder Lkw-Steuer, nicht die günstige Wohnmobil-Pauschale.

Wann lohnt sich das H-Kennzeichen für einen Oldtimer?

Ein H-Kennzeichen ist möglich, sobald das Fahrzeug mindestens dreißig Jahre seit der Erstzulassung erreicht hat (§2 Nr 22 FZV) und ein positives Gutachten nach §23 StVZO durch eine anerkannte Prüfstelle (TÜV, DEKRA, GTÜ) bestätigt, dass der Wagen weitgehend originalgetreu, in gutem Erhaltungszustand und zur Brauchtumspflege geeignet ist. Wer das schafft, zahlt eine feste Pauschale: 191,73 Euro pro Jahr für Pkw, 46,02 Euro für Motorräder (§9 Abs 4 KraftStG).

Für wen lohnt sich das finanziell? Eine grobe Schwelle: Wenn die reguläre Steuer (Sockel + CO2) über 200 Euro liegt, ist das H-Kennzeichen die günstigere Wahl — bei Fahrzeugen, die ohnehin alt genug sind. Konkrete Vergleiche:

  • Mercedes 230 E (W124) Bj. 1990, 2.299 ccm Benziner: regulär 23 × 2 = 46 Euro Sockel, CO2 unbekannt im Schein (vor 2009 keine Pflichtangabe) → faktisch ohne CO2-Komponente, regulär günstiger als H-Kennzeichen.
  • Porsche 911 Carrera (964) Bj. 1991, 3.600 ccm Benziner: regulär 36 × 2 = 72 Euro Sockel, kein CO2 (vor 2009) → regulär günstiger.
  • BMW 530d (E39) Bj. 2000, 2.926 ccm Diesel: regulär 30 × 9,50 = 285 Euro Sockel → H-Kennzeichen mit 191,73 Euro spart 93 Euro pro Jahr.
  • VW Golf IV TDI Bj. 1995 (sobald 2025 dreißig Jahre alt): 1.896 ccm Diesel, 19 × 9,50 = 180,50 Euro → marginale Ersparnis durch H-Kennzeichen.

Faustregel: H-Kennzeichen lohnt sich vor allem für große Diesel-Klassiker und alle Fahrzeuge, die nach 2009 noch zugelassen und mit hohem CO2-Wert erfasst sind. Bei reinen Vorkriegs- oder Vor-CO2-Fahrzeugen ohne Schein-Eintrag im Feld V.7 ist die normale Pkw-Besteuerung oft schon günstiger.

Zusätzlicher Vorteil unabhängig vom Geld: H-Kennzeichen erlauben die Einfahrt in alle Umweltzonen, auch ohne grüne Plakette, und das Fahrzeug muss in vielen Bundesländern nicht jährlich zur Hauptuntersuchung — sondern alle zwei Jahre, wie bei jedem anderen Pkw.

Wie nutze ich den Vergleichs-Mode für eine Anschaffung?

Der Vergleichs-Mode stellt drei Antriebe nebeneinander. Pro Slot trägst du Treibstoff, Hubraum, CO2-Wert und Erstzulassung ein; rechts zeigt der Rechner die Jahressteuer pro Variante mit Differenz zur günstigsten Option. Drei typische Szenarien:

Benzin vs. Diesel vs. Hybrid (Kompaktklasse): Ein VW Golf mit 1,5-Liter-TSI (110 g CO2/km) zahlt 30 + 30 = 60 Euro/Jahr. Der gleiche Golf als 2,0-TDI (115 g CO2) kommt auf 190 + 40 = 230 Euro/Jahr — fast das Vierfache. Der Hybrid-Variante (1,4-TSI Hybrid, 85 g CO2) bringt die CO2-Befreiung 28 + 0 = 28 Euro/Jahr. Der Steuer-Vorteil pro Jahr ist beim Hybrid ~200 Euro gegenüber Diesel — über zehn Jahre Halterdauer macht das 2.000 Euro, ein realistischer Mitkalkulations-Posten.

Mittelklasse-SUV-Vergleich: Ein Audi Q5 mit 2,0-TFSI (165 g CO2) kostet 40 + 152 = 192 Euro/Jahr. Der 2,0-TDI Q5 (140 g CO2) kostet 190 + 95,50 = 285,50 Euro/Jahr. Die 50-TFSI-e-Plug-in-Hybrid-Version (40 g CO2) zahlt nur 36 + 0 = 36 Euro/Jahr — die CO2-Befreiung schlägt voll durch, weil der Hybrid offiziell mit 40 g/km unter dem 95-g-Freibetrag liegt.

E-Auto-Entscheidung 2025 vs. 2026: Ein Tesla Model 3 mit Erstzulassung im Dezember 2025 fährt bis Dezember 2030 steuerfrei — fünf Jahre Befreiung. Derselbe Wagen mit Erstzulassung im Januar 2026 zahlt sofort den reduzierten Tarif nach Eigengewicht, geschätzt 100 bis 150 Euro pro Jahr. Allein der Stichtag bringt fünf bis sieben Jahre Steuer-Vorteil.

Der Vergleichs-Mode ist bewusst nicht in der Versicherungs-Welt verlinkt — wir sind reines Steuer-Tool, keine Affiliate-Funnel-Maschine. Wer auch Versicherung, Wertverlust und Spritkosten in die Gleichung holen will, kombiniert das mit dem Leasingfaktor-Rechner und einem separaten Spritverbrauchs-Rechner.

Welche Sonderfälle deckt der Rechner nicht ab?

Bewusste Lücken — keine, die wir zufällig vergessen, sondern absichtlich offen lassen:

  • Behindertenausweise mit aG-, H- oder Bl-Merkzeichen bekommen 100 Prozent Steuerermäßigung; orangener Park-Ausweis (G-Merkzeichen) gibt 50 Prozent. Diese Ermäßigung muss beim Hauptzollamt beantragt werden — der Rechner zeigt den Brutto-Wert.
  • Anhänger werden separat besteuert (§9 Abs 1 Nr 5 KraftStG), nicht abgebildet — Verweis aufs Hauptzollamt.
  • Lkw, Busse, Sattelzugmaschinen haben einen eigenen, deutlich komplexeren Tarif nach §9 Abs 1 Nr 3 und 4 — gewerbliche Fahrzeuge gehen über den Steuerberater.
  • Saisonkennzeichen zahlen anteilig (Bruchteilen-Monate werden zu vollen Monaten aufgerundet, §5 KraftStG) — der Rechner zeigt Jahres- und Monatswerte, mit denen die Anteils-Rechnung trivial ist.
  • Schwere E-Autos nach 2030: der reduzierte Tarif greift, ist aber bei Eigengewicht ≥3.500 kg nicht ohne Weiteres abbildbar. Verweis aufs Hauptzollamt.

Wer Sondertarife durchrechnen muss, findet die vollständige Tariftabelle auf der Themenseite des Bundesfinanzministeriums sowie im aktuellen Gesetzestext bei gesetze-im-internet.de. Eine gute Hintergrund-Übersicht liefert auch der Artikel Kraftfahrzeugsteuer (Deutschland) bei Wikipedia.

Warum dieser Rechner — und nicht ADAC, CHECK24 oder das Behörden-Tool?

Vier Beobachtungen aus dem Konkurrenz-Sweep zur Wave-Plan-Recherche:

Das BMF-/Zoll-Tool funktioniert, ist aber ein Behörden-Werkzeug — kein Mobile-First-UI, kein Vergleichs-Mode, keine Visualisierung der CO2-Stufen. Korrekt, aber sperrig.

ADAC und CHECK24 sind in erster Linie Funnels: Member-Anmeldung beim ADAC, Versicherungs-Vergleich bei CHECK24. Die Steuer-Berechnung ist Mittel zum Zweck. Privacy-First-User, die einfach nur den Steuer-Wert wissen wollen, kommen mit deutlich mehr Friction durch.

Affiliate-Seiten (kfz-steuer-rechner.de, blitzrechner.de und ähnliche) liefern den Wert, sind aber stark mit Werbung durchsetzt und routen die Klick-Aufmerksamkeit zu Versicherungs- oder Leasing-Angeboten. Funktional ok, ästhetisch und privacy-mäßig schwach.

Unser Anspruch: Refined Minimalism, Mobile-First, keine Kontoanmeldung, keine Tracking-Cookies, kein Affiliate-Push. Drei klar getrennte Modi — Standard, Vergleich, Wohnmobil — mit großem Big-Number-Output, sauberer Breakdown nach Sockel und CO2, vollständigem Disclaimer-Strip. Der Algorithmus ist in den Browser-DevTools nachprüfbar, und alle Eingaben bleiben in deinem Browser. Wir laden nichts hoch, weil wir nichts hochladen müssen.

Welche FAQ stehen häufig in der „Nutzer fragen auch”-Box?

Die folgenden acht Fragen tauchen bei Google-Suchen rund um „Kfz-Steuer 2026 berechnen” und „Kfz-Steuer Diesel” regelmäßig in der PAA-Box auf — alle werden im FAQ-Bereich oben direkt beantwortet, mit voice-search-optimierten ersten zehn Wörtern: Wie wird die Kfz-Steuer 2026 berechnet, wie hoch ist sie für Elektroautos, was kostet sie für ein Wohnmobil, wie viel kostet ein Oldtimer mit H-Kennzeichen, warum zahlt mein Diesel so viel mehr, was bedeuten die sechs CO2-Stufen, wann gelten LPG- und CNG-Fahrzeuge als Benziner, und sind die berechneten Werte verbindlich.

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